I know what you did in your last Blogpost...

12.02.2017

Bloggen macht wahnsinnig viel Spaß und bereichert. Bloggen kostet aber auch. Allen voran natürlich Zeit; Fotos machen, Recherche, Artikel verfassen. Das Wort "publizieren" kommt ja nicht von ungefähr: man möchte etwas öffentlich machen und andere Menschen teilhaben lassen. Also investiert man weitere Zeit in Social Media. Je nachdem wie perfektionistisch und/oder professionell man ist oder sein möchte, kommen Ausgaben für die Domain, das Design und das Equipment hinzu. Und natürlich eventuelle Fahrt- und Übernachtungskosten zu Events und Messen, denn die trägt nicht immer der Veranstalter. Ggf., ich arbeite z.B. auch an Wochenenden und Feiertagen, "muss" man sich frei nehmen. Ich setze das "muss" deshalb in Anführungszeichen, weil mich natürlich niemand dazu zwingt. Nächste Woche fahre ich ganz freiwillig - und sehr gern - zur Vivaness beispielsweise. 
Realistisch betrachtet entstehen mir aber natürlich Opportunitätskosten; ich könnte meinen Resturlaub auch anders planen und das Geld für ein Wellnesswochenende mit meinem Freund nutzen.


Aufgebraucht & Nachgekauft Januar 2017

05.02.2017

Ein neues Jahr - ein neuer Aufgebraucht-Post.
Auch wenn ich für 2017 ein paar Rubriken-Neuerungen für den Blog geplant habe, möchte ich doch auf ein paar altbewährte nicht verzichten. So auch die Aufgebraucht-Posts. Passenderweise habe ich mich auch dieses Mal wieder darüber gefreut, dass ich die Bilder 'im Kasten' hatte, um dann festzustellen, dass ich, genau, wieder eines vergessen hatte. Manches ändert sich einfach nie :D.

Apropos...mein Instagram-Account wurde nun zum 3.Mal gehackt. Diesmal scheint es sich wirklich in die Länge zu ziehen und so überlege ich, ob ich Instagram nun ganz den Rücken zu kehre oder noch mal von vorn beginne.

Jetzt geht's aber erst mal kosmetisch weiter...

[Review] I+M Madame Inge Body Mousse*...

28.01.2017

oder: die Grande Dame der Körperpflege

Ja, ja...gerade hatten wir es noch von nervigen PR-Samples und dann kommt sie heute mit einem um die Ecke.  ;) Als ich allerdings die Ankündigung zur Madame Inge-Linie erhielt und das Angebot etwas probieren zu können, konnte ich schlecht nein sagen, denn dass ich die Berliner Firma mag, ist ja kein Geheimnis. Ich finde es noch immer großartig, dass es schon so lange eine Naturkosmetik-Marke gibt, die reizfreie Pflege anbietet und so empfehle ich die Freistil-Serie auch immer wieder gern. Eine Review zur Reinigungsmilch findet Ihr z.B. *hier*.
Und die Unternehmenswerte "FAIR ORGANIC VEGAN" sprechen für sich.

Die 'neue' Serie - sie ist bereits seit Oktober letzten Jahres im Handel erhältlich - ist eine Hommage an der Unternehmensgründerin Inge Stamm und besteht aus einer Body Mousse und einem Dusch-Körperpeeling. Letzteres war für mich nicht so interessant, da ich normalerweise keine Peelings verwende, aber die als luxuriös angepriesene Body Mousse umso mehr.


[Review] Couleur Caramel Essential I Palette...

23.01.2017

...oder: Love At 2nd Sight

Dekorative Kosmetik kommt hier auf dem Blog leider immer etwas kurz. Nicht, dass ich nicht wollte, aber da ich kaum Teint-Produkte benutze, fällt alles in Richtung Foundation schon mal 'raus. Und dann wäre da noch die Sache mit den Fotos; mir fehlen diesbezüglich Lust, Talent und das richtige Equipment. Die dunkle Jahreszeit ist da nicht gerade förderlich. 

Da es heute um die Eye Essential 1 Palette von Couleur Caramel geht, nehme ich das "essential" hinsichtlich der Fotos mal wörtlich ;) Und widme ihr einfach mal einen Post.



Es gibt Beautyprodukte, die findet man auf den ersten Blick nicht so spannend. So erging es mir zumindest mit eben dieser. Während Mexi und Jenni Ende vorletzten Jahres ganz begeistert waren - und diese schließlich auch kauften, war ich eher *gähn* - was soll ich auch mit einer Palette, die im Prinzip alle Farben enthält, die ich bereits besitze?!

[Review] Biobrush Berlin* - Zähneputzen (öko)logisch?

17.01.2017

Ich geb's zu: das Thema Zahnbürsten ist auf den ersten Blick nicht unbedingt spannend. Dachte ich zumindest - doch ich wurde eines Besseren belehrt...

Auch wenn ich gern mal an Naturkosmetik herumnörgele, für eines bin ich ihr mehr als dankbar (neben der tollen Menschen, die ich aufgrund meines Hobbies kennen lernen durfte): den Denkanstoß hin zu einem nachhaltigeren Leben. Ich bin zwar noch immer nicht die Queen of Zero Waste (oft genug eher noch eine Umweltsau), aber inzwischen ist mein Bewusstsein zumindest dahingehend sensibilisiert und ich arbeite an mir.

Ein Thema, das mich dabei schon länger beschäftigt, sind in der Tat Zahnbürsten. Wohl kein Wunder; habe ich täglich ja mindestens zwei Mal im Mund. Da bei mir ein erhöhtes Paradontose-Risiko besteht, halte ich mich auch an das 1x1 der Zahnhygiene und wechsle brav (anders als bei Mascara ;)) alle 2-3 Monate die Zahnbürste. Macht also 4-6 Bürsten, die jährlich in den Müll wandern. Klingt erst mal nicht so wahnsinnig viel, in 10 Jahren sind das aber immerhin 50 Zahnbürsten.

Versucht habe ich es bereits mit der Eco Bamboo-Zahnbürste aus BPA-freien und biologisch abbaubaren Nylon und Bambus. Obwohl ich mir damals die als "weich" ausgelobte Variante gekauft habe, war sie mir einfach viel zu hart und das Gefühl im Mund und an den Zähnen so unangenehm, dass ich sie ziemlich schnell wieder entsorgt habe. Auch die Wechselkopf-Zahnbürste aus dem Biomarkt - macht auch Müll, aber immerhin etwas weniger - konnte mich aus den gleichen Gründen nicht überzeugen. Mit dem Thema ökologisch abbaubare Zahnbürsten war ich also erst mal durch. 

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