Bye, bye Julimond...oder: [Unboxing] Biobox August 2014

31.07.2014

Vor knapp 4 Wochen habe ich darüber sinniert wie schnell die Zeit vergeht. Und jetzt ist der Juli schon wieder vorbei. Wahnsinn! Die Biobox Beauty & Care ist diesmal auch überpünktlich und Ihr habt es vielleicht schon gesehen: gestern wurde sie mir von unserem Postboten überreicht. Zeit, sie mal genauer unter die Lupe zu nehmen.


[New In] Who'd have thunk it?

26.07.2014

An dieser Stelle könnte ein begeisterter Bericht über meinen neuen Condi stehen und auch wenn 3 Anwendungen für meine biestigen Naturlocken schon recht aussagekräftig sind, sind sie es für eine Review dann doch noch nicht. Auch zwei kritische Beiträge hätte ich noch im Petto, allerdings bedürfen diese noch einer Überarbeitung. Deshalb gibt es heute mal einen kleinen Überblick darüber, was ich mir im Juli so angelacht habe. Im Juni bin ich standhaft geblieben und mein inoffizielles Kaufverbot durchgezogen; diesen Monat gab es dann die ein oder andere Neuanschaffung. Allerdings kann ich sagen, dass ich mich durchaus zusammengerissen habe und nicht wieder dem Kaufrausch verfallen bin ;) 

[Mit Proben toben #1] Heidelberger Naturkosmetik Cremedusche für Kinder

23.07.2014

Über das Für und Wider von Proben habe ich mich schon das ein oder andere Mal ausgelassen; um sich ein Bild über ein Pflegeprodukt machen zu können, ist so ein kleines Sachet nicht wirklich ausreichend, für die Beurteilung eines Duschgels langt es dagegen schon. Und irgendwie freue ich mich immer über so kleine Gimmicks. Eigentlich bin ich ein paar Jahrzehnte zu jung, aber ich vermute fast, dass mir meine Oma früher zu viele Nachkriegs-Geschichten erzählt hat, denn ich habe eine zeit lang solche Proben gehortet wie nix Gutes.^^ Tatsächlich hatte ich als Teenie einen ganzen Karton voller Parfum- und Cremepröbchen. Und ich muss es gestehen; auch wenn ich mich gern über den Zusatzverpackungsmüll aufrege, ich bestelle schon gern in Onlineshops, in denen es auch Proben zur Bestellung dazu gibt.^^ Während ich also die Tütchen und Ampullen für "schlechte Zeiten" (alternativ auch für einen Urlaub/Kurztrip/Übernachtung; "da kann ich die mitnehmen und Gewicht sparen") wie meinen Augapfel gehütet habe, ist natürlich das Unausweichliche passiert: MHD abgelaufen. Ist an sich nicht weiter schlimm, handelt es sich hierbei um ein "Mindesthaltbarkeitsdatum", wenn man das allerdings über Jahre praktiziert, wird der Sinn des Gewicht- und Platzsparens auf Reisen irgendwie ad absurdum geführt: zu Hause nehmen sie dann genau diesen weg. Dank meiner neuen Konsum-Philosophie "ich muss nicht alles besitzen und mehr als ein gekauftes Backup ist absolut nicht notwendig", hat sich die Lage inzwischen gebessert. Proben, bei denen ich weiß, dass ich sie ohnehin nie benutzen werde, verschenke ich, den Rest sammle ich in einem kleinen Körbchen und versuche tatsächlich diese auch zu benutzen.

Sehr begeistert war deshalb auch von der Reihe, die Ahnungslos Wissende ins Leben gerufen hat: "Mit Proben toben", um so mal Herrin eben dieser zu werden. Natürlich ist die Benutzung einer solchen keine abschließende Beurteilung, aber eine schöne Sache für eine Kurzreview und eine Entscheidungsvorbereitung; nämlich, ob ich mir das Produkt mal näher anschauen sollte oder eben nicht. In unregelmäßigen Abständen werde ich nun also auch mit Proben toben. Den Anfang macht:

Heidelberger Naturkosmetik Cremedusche für Kinder

[Blogging] Viral und illegal? Oder: Sponsoring auf Blogs...

20.07.2014

...und Youtube.

Es ist mal wieder Zeit für einen "Nachdenk"-Post ;) 

Eigentlich bin ich ja recht spät dran, denn die auslösende Debatte um Schleichwerbung auf Youtube und Blogs ist eigentlich schon wieder abgeebbt. Dass sie an mir mehr oder weniger vorbeigegangen ist, liegt wohl vor allem an dem Umstand, dass ich zwar liebend-gern Blogs lese, mir aber kaum Vlogs anschaue. Ausnahmen sind hier lediglich AllthingsJulchen und eben Blogger, die direkt auf ihrem Blog ein Video posten. 

Anlass meines heutigen Beitrages sind allerdings 3 Dinge: zum einen wurde ich gefragt, ob ich an einer Befragung hinsichtlich von Kooperationen mit Blogs teilnehmen würde, zwei Anfragen, ob ich Produkte testen möchte und einem höchstvergnüglichen Beitrag von Sunnivah von "The Life in front of my eyes", die fragt: Verkaufe ich für 35€ meine Seele? im Juni. 

Auch wenn der Kooperationspartner der Masterarbeit für die, der ich Rede und Antwort gestanden habe, sehr, sehr weit von Naturkosmetik entfernt ist ;), die Sozialwissenschaftlerin in mir, hat natürlich "ja" geschrien. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie furchtbar die Akquise von Datenmaterial sein kann (Rücklaufquoten und so^^). Das Interview hat, auch dank der Interviewerin, sehr viel Spaß gemacht und mich zum Nachdenken angeregt - und kam zum passenden Zeitpunkt; denn ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich tatsächlich mal dererlei Anfragen erhalte. 

Fangen wir aber mal bei Null an. Objektiv macht jeder Blogger natürlich immer 'irgendwie' Werbung. Allein in diesem Beitrag habe ich nun schon auf einen Videokanal verwiesen und zwei Links zu anderen Bloggern geteilt. Jedes Mal, wenn ich ein Produkt knipse und einen Beitrag dazu verfasse, rückt es in den Fokus der Aufmerksamkeit. Als kleiner Einschub: einen interessanten Beitrag gibt's dazu auch auf Ich bin eine Insel - "von mir kein Boykott". Interessant finde ich hier vor allem den Absatz darüber, dass Coco von einer ehemaligen Abonnentin in eine Diskussion verwickelt wurde, ob sie denn nicht ein schlechtes Vorbild sei, wenn sie die Produkte einer bestimmten Marke in die Kamera halte. Darüber, dass das mit tierversuchsfreien Produkten leider immer noch nicht so einfach ist, wie's sein könnte (oder wünschenswert wäre), habe ich bereits geschrieben (*hier*). Da stellt sich mir nun die Frage: bin ich als Blogger tatsächlich ein Vorbild? Irgendwie klammere ich mich da immer aus; zum einen, weil die Mailbox keine 1000 Abonnenten hat, zum anderen, weil ich tatsächlich die Erwartung habe (und das mag durch das Thema Naturkosmetik bedingt sein); dass Ihr als Leser mündig seid ;). Beiträge sind immer subjektiv: ich schreibe über ein Produkt, das ich getestet hab oder ein Thema, das mich beschäftigt und lege meine Gedanken dazu dar. Sicherlich spielt da bis zu einem gewissen Grad auch Beeinflussung eine Rolle, aber ich werfe ja auch niemanden vor, dass er meine Meinung nicht teilt oder dass ein Produkt, das bei anderen gut funktioniert, es bei mir nicht tut. Ob Ihr meine Ansichten teilt, ist ganz einfach Euch überlassen ;).

Zurück zur Werbung. Solange ich ein Produkt also ganz freiwillig in die Kamera halte und dies unentgeltlich tue, handelt es sich per Definition nicht um Werbung. Rechtlich anders sieht es aus, wenn ich es tue und dafür Geld erhalte; beispielsweise in den Printmedien (die sich in den jeweiligen Landespressegesetzen finden):

Hat die Verlegerin oder der Verleger eines periodischen Druckwerks für eine Veröffentlichung ein Entgelt erhalten, gefordert oder sich versprechen lassen, so hat sie oder er diese Veröffentlichung deutlich mit dem Wort „Anzeige“ zu bezeichnen, soweit sie nicht schon durch Anordnung und Gestaltung allgemein als Anzeige zu erkennen ist.

Ähnliche Regelungen gibt es inzwischen auch für Websiten, Blogs & Social Media: die E-Commerce-Richtlinie 2000/31/EG der EU und im deutschen Recht: §6 des Telemediengesetzes (TMG) und § 58 des Rundfunktstaatsvertrages (RStV). Allen ist gemein, dass sie besagen, dass Werbung klar von anderen Angeboten getrennt und erkennbar sein muss. Juristisch könnte alles so einfach sein. Tja, wenn Werbung nicht immer dann am besten funktionieren würde, wenn sie als solche nicht erkennbar ist. Also hat man es sich zur Aufgabe gemacht, da nach anderen Wegen zu suchen: gerade in Beauty-Kreisen verteilt man dann eben kostenlose Produktproben oder lädt zu Events ein. Dabei fließt kein Geld, als Blogger fühlt man sich aber geschmeichelt und umsorgt und hegt natürlich eine positive Grundstimmung gegenüber einer Marke. Mitunter führt die Suche nach Schleichwegen auch zu sehr dubiosen Angeboten wie im Falle Sunnivahs: nämlich die Aussicht auf Geld für Beiträge, nur mit dem Harken, dass man eben nicht darauf verweisen darf, dass es sich hierbei um eben solche handelt. Und auch wenn es moralisch und gesetzlich verwerflich ist; es wird sicher genügend Blogger geben, die solche Angebote annehmen. Dass hat man ja schon in der Debatte vor ein paar Monaten um diese Problematik gesehen.So ganz verdenken kann ich es auch niemanden; wer möchte möchte sich nicht ein bisschen Taschengeld dazu verdienen, im besten Fall eben mit etwas das man ohnehin gern tut? Da sind solche Angebote natürlich verlockend. Dass das dann allerdings auch steuerrechtlich relevant wird, weil mein bisher privat-geführter Freizeit-Blog nun kommerziell wird, ist sicher nicht jedem bekannt. 

Nun ist dies hier ebenfalls ein privater Blog; in meiner Freizeit schreibe ich meine Beiträge über Produkte, die ich mir selbst gekauft habe (oder ggf. vom Familien- und Freundeskreis geschenkt bekommen habe). Entsprechend investiere ich in den Blog (Zeit & Geld) und mir entstehen Oppurtunitätskosten. Wenn man dann auf anderen Blogs liest, dass diese Produkte "kosten- und bedingungslos" zur Verfügung gestellt bekommen haben, dann denkt man sich schon mal "ach, das wäre ja auch nett". Jetzt wo ich tatsächlich zwei Angebote erhalten habe,um dies tun können, frage ich mich allerdings schon: "möchte ich das eigentlich?" Von vornherein habe ich für mich ausgeschlossen, dass es jemals Werbebanner auf meinem Blog geben wird. Zum einen möchte ich mit der Mailbox unabhängig bleiben und kein Geld verdienen. Zum anderen finde ich diese Werbeeinblendungen selbst ziemlich nervig. Zumal ich es, wie es bei Ad Sense, der Fall wäre, die Werbung nicht mal unbedingt passig wäre. Vorstellbar wäre für mich inzwischen allerdings eine längerfristige Kooperation. Sprich eine Aktion, bei der Ihr als Leser einen Vorteil hättet, weil sie an ein Gewinnspiel oder eine Rabattaktion gekoppelt wäre. Auch von Anfragen hinsichtlich von Produkten nehme ich Abstand. Es sei denn sie sind für mich relevant; an Aubrey habe ich beispielsweise ganz zu Beginn geschrieben, weil ich die Shampoos gern testen wollte, mir aber unsicher war, welches das richtige für mich ist und ob meine Kopfhaut es vertragen würde. Kürzlich habe ich dann noch bei 100% Pure angefragt, ob ich Proben des Puders erhalten könnte (meine Unsicherheit hinsichtlich der Farbe ist ja nichts Neues ;)). Nennen könnte ich zudem noch die Hessnatur-Aktion, bei der es sich, zumindest lässt sich das philosophisch diskutieren, auch irgendwie um Werbung handelt. Im Grund aber Produkte, die für mich relevant sind und nicht "ich möchte Ihre Produkte testen, weil ich einen Blog habe". 

Klar, ich komme nicht ganz umhin mich geschmeichelt zu fühlen, dass eine durchaus größere Marke mir die Gelegenheit bietet, mir etwas aus dem Sortiment aussuchen zu dürfen. Und sich dort tatsächlich jemand meinen Blog angesehen hat und mich persönlich anschreibt. Nur, kann ich wirklich sicher sein, dass ich aufgrund dieses Umstandes nicht doch beeinflusst würde?

Deshalb meine Frage(n) an Euch: 

  • Ist es für Euch in Ordnung, wenn Blogger Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen und darüber berichten? Können solche Berichte glaubhaft sein? Lest Ihr solche Posts überhaupt? Ist das abhängig vom Thema des Blogs? 
  • Wie sieht es mit der Kennzeichnung aus? Genügt ein kleines Sternchen und die Bemerkung am Ende des Posts, dass dieses Produkt zur Verfügung gestellt wurde? 
  • Unterschied zwischen Blogs & Vlogs: welches Medium bevorzugt Ihr? 
Ihr merkt es schon; ich bin neugierig und erhoffe mir eine kleine Diskussion ! :)

You're My Sunshine...oder: meine drei liebsten Sommerprodukte

15.07.2014

Noch bis Mittwoch (16.07.) veranstaltet Kleines Gehopse von Pretty Green Woman zusammen mit Sirkku Hahn von Hilla Naturkosmetik ein schönes Sommergewinnspiel, bei dem sich das mitmachen lohnt. Die skandinavischen Produkte und den tollen Onlineshop habe ich ja schon mehrfach erwähnt und auch das ein oder andere Produkt und Bestellung vorgestellt (beispielsweise die Frantsila Fußcreme oder auch meine allererste Bestellung). Auch wenn meine Prognose lautet, dass ich die nächsten 10 Jahre nichts mehr gewinne, hier 'muss' ich teilnehmen. Zumal es darum geht, sein liebstes Sommer-Produkt abzulichten.

Die Frage ist also: welches ist mein Lieblingssommerprodukt? Gar nicht so leicht zu beantworten! Und deshalb stelle ich Euch heute einfach mal meine Top 3 vor ;)

Aloe Vera Gel

Mein Alltime-Favourite. Entdeckt habe ich dies übrigens schon in einem Urlaub als Teenie mit meinen Eltern auf Ibiza. Also lange bevor der Hype darum los ging. Damals habe ich mir beim Schnorcheln mit meinem Papa den Hintern verbrannt :D. Auf der Suche nach einer Lotion, die meinem Hinterteil etwas Erleichterung verschafft, stieß ich in einem kleinen spanischen Supermarkt dann auf Aloe Vera Gel, das mir tatsächlich Linderung brachte. Angeblich benutzte schon Cleopatra den Saft der Wüstenlilie und versprach sich davon straffe Haut. In den 50er Jahren bestätigten erste wissenschaftliche Studien die mögliche Feuchtigkeitsanreicherung der Haut. Abhängig ist diese allerdings von der Produktart; wenig Sinn hat da die Benutzung von angereicherten Duschgels, da diese wieder abgespült werden - auch wenn der Eindruck einer kurzzeitigen Verbesserung auftritt. Am besten sind demnach Lotionen oder Gels, die auf der Haut verbleiben. Im vergangenen Jahr habe ich mich deshalb auf die Suche gemacht; nach einem, das möglichst wenig Zusatzstoffe und vor allem keinen Alkohol enthält. Fündig geworden bin ich bei Aubrey Organics: das Gel enthält neben Aloe Vera Saft, lediglich Grapefruitextrakt, Guarkernmehl und Vitamin E. Konserviert wird hier also mit Grapefruit statt des leidigen Alkohols. Der Extrakt hat außerdem den Vorteil, dass er bei Hautproblemen wie Ausschlägen und schuppiger sowie juckender Kopfhaut helfen kann.Guarkernmehl wird in Lebensmitteln als Gelatine-Ersatz verarbeitet und fungiert hier als Gelbildner und Stabilisator eingesetzt. Der Alleskönner Vitamin E verbessert ebenfalls den Feuchtigkeitshaushalt, "fängt" freie Radikale, glättet die Hornschicht, wirkt entzündungshemmend und besitzt einen, wenn auch niedrigen, Sonnenfilter. Zudem fungiert es als Konservierer, da eine Oxidation verhindert wird. Allerdings ist Vitamin E licht- und wärmeempfindlich. Dass das Fläschchen nicht durchsichtig ist, ist also schon mal hilfreich. Die Zusammensetzung ist top. 118ml kosten zwischen 10 und 12€. Ich benutze das Gel vor allem für meine sonnenempfindliche Gesichtshaut, aber auch den Körper und meine sonnengestressten Haare & Kopfhaut. Auch wenn ein Gelbildner enthalten ist, so ist der Ausdruck doch ein wenig irreführend: das Aloe Vera Gel ist recht flüssig, was aber an den wenigen Zusatzstoffen liegt und durchaus von Vortei ist; nämlich beim Auftrag auf die Kopfhaut beispielsweise.

FLOW Schonendes Bio Gesichtswasser 

[mailbox] I'm a loser, baby...

12.07.2014

So kam's mir zumindest im Juni vor; ein Monat in dem irgendwie alles schief lief bei mir. Das fing schon mit meinem Kurzurlaub am Anfang des selbigen an, in dem mir die Handtasche gestohlen wurde und endete damit, dass ich beim "schnell mal neuen Kaffee holen" im Garten stürzte. Ein Stunt vom Allerfeinsten kann ich nur sagen, der mir ein dickes, aufgeschürftes Knie (links) und einen fetten Bluterguss an der Hüfte (rechts) bescherte. Alle Farben des Regenbogens + schwarz als kleinen Vorgeschmack auf's Alter...Immerhin Glück im Unglück: als ich mit meiner Kaffeetasse Bowling spielte, traf diese einen herumstehenden Plastikeimer, um davon abzuprallen und ein Glaswindlicht zu treffen und dieses zu zerstören - es hätte schlimmer kommen können, denn unser Wintergarten besteht überwiegend aus Glas und in diese Richtung flog sie. Da aber niemand dabei war, der es hätte filmen können, werde ich nun leider kein Youtube-Star...Mist!

Aber: nach Regen kommt ja bekanntlich Sonnenschein und so auch diesmal. Nämlich als mich eine ganz liebe eMail erreichte. Ich hatte nämlich gewonnen! ICH! Und ich gewinne sonst nie. Bisher durfte ich mich erst drei Mal zur Gewinnerseite zählen: als ich noch ganz klein war, habe ich mal bei einem Melk-Wettbewerb (wohlgemerkt an einer Holzkuh!^^) besonders viel gemolken und als Preis ein Buch überreicht bekommen. Ein paar Jahre später gewann ich beim Lose ziehen einen riesigen Plüschelefanten. Der Freude folgte aber schnell Ernüchterung; wenn man so einen 1mx1m großen Elefanten erst mal über den ganzen Rummel schleppen muss... Und als Teenie gewann ich mal einen Star-Treff mit einem, na ja, sehr unbekannten "Star", der mal einen Hit oder so hatte und den heutzutage kein Mensch mehr kennt (war aber ein echt toller Tag!)


[Tag] Meine Naturkosmetik-Wunschliste

10.07.2014

Bereits im Mai hatte Mexicolita ihre Naturkosmetik-Wunschliste veröffentlicht und gefragt, wo man sich kosmetiktechnisch angekommen fühlt und welche Wünsche man noch hat. 

Gerade in letzter Zeit habe ich mir diese Fragen auch gestellt - auch hinsichtlich meines Konsumverhaltens und meines anstehenden Geburtstages - und so komme ich der Aufforderung zur Beantwortung dieser Fragen gern nach.

Diesmal also ein bilderloser Post, da es sich ja um Wünsche handelt und ich die Produkte folglich nicht ablichten kann. Aus Gründen des Copyrights verzichte ich deshalb darauf, setze aber Links, so dass ihr sie Euch auf den entsprechenden Seiten anschauen könnt.

Sante Feuchtigkeitsshampoo

05.07.2014

 oder: Make it shine

Es gibt Produkte, die liebt man, es gibt Produkte, die mag man so gar nicht und dann gibt es Produkte, die gleichermaßen gut und schlecht sind und man einfach nicht so richtig weiß, ob man sie in die erste oder zweite Kategorie platzieren soll. Aktuell ergeht es mir so mit dem limitierten Feuchtigkeitsshampoo von Sante. Warum das so ist, nun, dazu kommen wir jetzt. :)

Limited Edition: Sante Feuchtigkeitsshampoo Family Bio-Mango & Aloe


Aufgebraucht und Nachgekauft Juni 2014

02.07.2014

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht und auch wenn das Wetter es nicht so ganz vermuten lässt; wir haben Anfang Juli. Nicht mehr lang und es ist Weihnachten...^^

Zeit für eine meiner liebsten Rubriken: Aufgebraucht & Nachgekauft, denn auch in diesem Monat habe ich es geschafft ein bisschen 'was zu leeren...

Aufgebraucht...

Fangen wir gleich mit einem unschönen Thema an... ;)
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