[Beautygeplänkel] Liebster Award

10.01.2015

Ich hoffe, Ihr habt die Festtage gut überstanden und seid unfallrei ins neue Jahr gerutscht! 
Auf dem Blog war es in letzter Zeit ruhig und ungefähr so weihnachtlich wie im wahren Leben; so gut wie gar nicht. Auch wenn wir schöne Feiertage durchlebt haben und der ein oder andere tolle Weihnachtsmarkt-Besuch dabei; richtig weihnachtlich war mir nicht zumute. Vielleicht liegt das am Erwachsenen-Dasein, insbesondere, wenn man keine eigenen Kinder hat, vielleicht aber auch schlichtweg an dem Umstand, dass ich im Sozialwesen tätig bin. Während sich mein Umfeld auf einige freie Tage am Stück freut, weiß ich bereits, dass das bei mir nicht der Fall sein wird.

Ich hoffe also, Ihr verzeiht mir hier sämtliche fehlende Aktionen. Aber vielleicht erging es Euch ja ein bisschen wie mir: ich fühlte mich von den vielen Adventskalender-Aktionen schon etwas erschlagen.^^ 

Bereits Ende November hat mich die liebe Karin von Kosmetik natürlich mit dem "Liebster Award" bedacht. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass in den Tiefen meiner Entwürfe noch zwei dieser schlummern, die ich bislang noch nicht fertiggestellt habe, obwohl ich Tags ja grundsätzlich sehr mag. Der Tag trägt den Beinamen "Discover new Blogs", da er sich grundsätzlich an Blogs richtet, die weniger als 200 Abonnenten haben. An sich eine tolle Idee, ich finde es allerdings schwierig, genau diese ausfindig zu machen. Zum Teil wurden diejenigen, die ich ausgewählt hätte, bereits getagged, bei anderen weiß ich schlichtweg nicht, wie viele regelmäßige Leser sie haben und einfach "irgendwen" taggen möchte ich auch nicht, wenn ich die Blogs selbst nicht abonniert habe. Zwar ist das Ziel, dass man diesen dann selbst folgt, aber folgen nur um des Folgens bzw. des Tags Willen, möchte ich auch nicht. Katrins Fragen finde ich allerdings so toll, dass ich sie nicht unbeantwortet lassen möchte. Vor allem, da ich mir in letzter Zeit wieder vermehrt Gedanken um Naturkosmetik und das Bloggen mache.
Und da ich sie so gelungen finde, für den Tag mir aber andere ausdenken müsste, lass ich sie so einfach stehen und drücke mich etwas um den Tag. 

Vielleicht findet Ihr die Fragen ja aber genauso kreativ wie ich und beantwortet sie einfach so ;)


1. Wenn du nicht bloggen würdest, wo würde sich deine Kreativität freie Bahn brechen?

Das Schöne am Bloggen ist, dass man damit gleich mehrere "Kanäle" vereinen kann; ich habe schon immer gern geschrieben, aber eher Briefe oder in Foren. Aber auch schon früher habe ich Reviews verfasst; während meiner Abi-Zeit hat gefühlt der halbe Jahrgang auf der Plattform "Ciao" sein Unwesen getrieben.^^ Außerdem fotografiere ich gern, wenn auch nicht gut.^^  Und theoretisch könnte ich auch andere Dinge, die ich gern tue, direkt auf dem Blog "verwursten"; Handarbeiten, Zeichnen, Basteln,...meist mangelt es aber an der Zeit. Außerdem habe ich die Neigung mich sehr obsessiv in ein neues Hobby zu stürzen, dies dann exzessiv zu betreiben und dann irgendwann an den Punkt zu kommen, an dem mir dann plötzlich die Lust fehlt, um es weiter zu betreiben. Da kommt mir das Bloggen sehr entgegen, weil es eben gleich mehrere kreative Seiten bedient.

2. Schaust du bei anderen Blogs lieber Fotos und Bildunterschriften oder magst du lieber lange, ausführliche Beiträge?

Auch wenn ich schöne Bilder liebe und immer wieder erstaunt darüber bin, wie einige Blogger es schaffen, so grandiose Fotos zu machen; ich bevorzuge tatsächlich lange & ausführliche Beiträge. Wobei das natürlich auch immer themenabhängig ist; bei Lidschatten muss es nicht gar so viel Text wie bei einem Artikel über Nachhaltigkeit sein ;). Meist ergibt sich das aus dem Thema/Objekt ja aber selbst...

3. Was ist dir wichtig auf deinem Blog?

Ehrlichkeit, Authentizität und, ich nenne es mal "Wahrheit", auch wenn man über den Begriff sicher stundenlang diskutieren könnte. Wenn man über Produkte bloggt, hat das immer viel mit Subjektivität zu tun; was mir gefällt, muss nicht zwangsläufig Euch gefallen, was bei mir wirkt, funktioniert nicht auch bei Euch. In letzter Instanz möchte ich aber keine Halbwahrheiten verbreiten. Leider finde ich das doch häufiger als ich es mir wünschen würde (Stichwort "Kosmetik-Mythen"). Vielleicht bremse ich mich auch deshalb ein wenig selbst aus; es gibt einige Themen, die ich gern behandeln würde, bei denen es mir aber schlichtweg an Wissen mangelt (Inhaltsstoffe beispielsweise). Diese benötigen dann also viel Recherche und da spielt dann wieder mein Zeit bzw. der Mangel an dieser eine große Rolle. Natürlich besteht die Option offen zu legen, dass man keine Ahnung hat und an einigen Stellen weise ich auch immer mal darauf hin, aber ich möchte einfach vermeiden Halbwissen zu vermitteln und zwar über etwas zu bloggen, dass vielleicht aktuell von großem Interesse ist, dessen Inhalt dann aber möglicherweise nicht stimmt.

4. Was ist die wichtig im Leben?

Glücklich sein. Ich glaube fest daran, dass das die Basis von allem ist. Erst wenn man mit sich selbst zufrieden ist, kann man auch Andere glücklich machen. 

5. Was würdest du vom Blogs ins Real Life übernehmen (oder umgekehrt), weil es auf der anderen Seite besser funktioniert?

Meine erste Impuls-Antwort war "Freiheit". Aber wenn ich so darüber nachdenke, ist das eigentlich nicht richtig, denn sowohl im wahren Leben als auch auf & mit dem Blog bin ich gleichermaßen 'frei' und 'unfrei'. Ich habe das große Glück, dass ich mich und meine Ideen beruflich einbringen kann und meine Meinung geschätzt wird. Aber auch da gibt es Grenzen. Und mein Beruf bestimmt schon zu einem Großteil mein Leben. Das ist manchmal anstrengend, weil Berufs- und Privatleben miteinander verschmelzen und ich eben nicht immer so planen kann wie andere Menschen mit einem 9-to-5-Job, habe ich mir aber so eben auch ausgesucht. Wenn es um dem Blog geht, kann ich natürlich theoretisch machen was ich möchte. Aber eben auch nicht immer wann ich möchte, weil meine Freizeit limitiert ist.
Da gibt es dann Phasen, da habe ich unheimlich Lust etwas zu schreiben, aber nicht die Zeit und manchmal eben auch die Zeit, aber es mangelt an Lust. Inzwischen komme ich damit zurecht; weil ich mich nicht mehr, wie das zu Beginn war, unter Druck setze. Wenn ich dann mal 3 Wochen nichts veröffentliche, dann ist das in Ordnung; schließlich ist dies mein Hobby. Allerdings richtet sich ein Blog auch immer an ein Publikum, an Euch, und so versuche ich das immer auch einzubinden; freue mich immer über Anfragen zu Themen und gucke, welche Posts mehr Aufrufe erhalten. Bloggen hat einfach etwas mit sozialer Interaktion zu tun; andernfalls könnte ich ja auch Tagebuch schreiben ;). Und last but not least; wie im wahren Leben, machen mir einige Dinge mehr Spaß als andere. Fotobearbeitung ist z.B. nicht so meins, gehört aber dazu. Alles in allem unterscheiden sich Real Life und Bloggen gar nicht wirklich von einander - zumindest für mich. 

6. Was ist dir lieber, mehr Abonnenten oder Kommentare?

Ganz klar: Kommentare. Zwar freue ich mich immer tierisch über neue Abonnenten, weil dies bedeutet das jemand meine/n Beitrag/Beiträge mochte und diese weiterhin lesen möchte und das ein großes Kompliment ist, aber im Großen und Ganzen bedeutet mir die Interaktion wesentlich mehr. Sonst könnte ich, wie bereits geschrieben, ja auch Tagebuch führen ;). Ich habe lieber 5 Leser, die regelmäßig kommentieren als 50 Abonnenten von denen nichts kommt. Deshalb halte ich auch nicht viel von gekauften Abonnenten oder "Follow me-follow you"-Spielchen. Mich stimmt es ehrlich gesagt auch immer etwas traurig, wenn ich Beiträge auf Blogs lese, die 10x so viele Follower haben als ich und da kaum oder keine Kommentare stehen...

7. Auf welches Experiment würdest du dich eher einlassen: 4 Wochen nur noch vegan essen oder vegan schminken und pflegen?

Ich würde ja erst mal fragen, warum ich mich überhaupt auf so ein Experiment einlassen sollte? ;) Ich bin ja Vegetarierin und finde einen veganen Lifestyle toll, glaube aber nicht daran, dass sich damit in letzter Instanz  tatsächlich jegliches Tierleid vermeiden ließe. Wenn es um den gesundheitlichen Aspekt ginge, dann natürlich vegane Ernährung. Das würde ich auch tatsächlich gern mal ausprobieren, auch weil ich hin und wieder vegan koche. Allerdingswäre dies auch deutlich schwieriger umsetzen als der Umstieg auf vegane Beautyprodukte.

8. Hast du Herzblut-Postings? Welche?

Ja. Eigentlich steckt in allen etwas persönlicheren Beiträgen Herzblut, ob es nun die sind, die neuerdings als "Beautygeplänkel" deklariert sind oder die,  die über "Reviews", "New In" und "Unboxing" hinaus gehen. Sowas wie Tierversuchsfreiheit bei Kosmetika, Sponsoring auf Blogs oder NK vs KK.  Meine absoluten Herzblut-Postings sind interessanterweise allerdings noch nicht veröffentlicht. Das sind eher kritische Beiträge, die einfach mehr Recherche bedürfen, dies ändert sich dann hoffentlich dieses Jahr aber endlich mal und ich komme dazu sie zu beenden und zu veröffentlichen.

9. Wie organisierst du dein Bloggen?

Gar nicht. Obwohl ich ansonsten ein großer Fan der "To Do"-Liste bin und oftmals sehr akribisch was Organisation angeht. In meine Brust schlagen zwei Herzen gleichermaßen: Ordnung und Chaos. Ideen für Beiträge kommen oft spontan und das Schreiben ist meist abhängig von meiner Lust. Da fange ich schon mal einen Beitrag an, veröffentliche aber dann einen ganz anderen. Deshalb blogge ich auch kaum vor. Hat natürlich aber auch immer etwas mit der Zeit, die mir zur Verfügung steht, zu tun. 

10. Wie ist deine Haltung zu Sponsored Posts?

Das kommt ganz auf das Sponsoring an und die Art des Umgangs damit. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, solange es eben, wie gesetzlich vorgeschrieben, (deutlich) kenntlich gemacht wird und es nicht überhand nimmt.
Dass das Medium Blog immer kommerzieller wird, weil es sich eben sehr gut als Werbemedium eignet, ist ja nichts Neues. Im Prinzip mache ich ja auch nichts anderes als Werbung sobald ich über ein Produkt berichte.Nur eben kostenfrei.
In den USA sind kommerzielle Blogs völlig normal; warum auch nicht? Wenn ich mit dem was ich gern tue, auch noch Geld verdienen kann, ist das ja eine tolle Sache. Und auch bei eher privaten Blogs kann ich nachvollziehen, dass man sagt; ich investiere ohnehin Zeit & Geld in meinen Blog, warum sollte ich mir das nicht auch in irgendeiner Form vergüten lassen? Wenn ich schreibe, dass es auf Sponsoring ankommt, dann, weil ich es schwieriger finde, wenn Geld geflossen ist als wenn jemand ein Produkt kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen hat. Bei Letzterem ist die Verpflichtung eben nicht da. Abhängig ist das sicher aber auch vom Bereich über den man schreibt. Food- oder DIY-Blogs lassen m.E diesbezüglich einen größeren Spielraum zu; wenn man beispielsweise eine Reihe mit selbstkreierten Rezepten oder Anleitungen publiziert und Geld erhält um ein Produkt einzusetzen. Und auch wenn das so klingen mag als würde ich Sponsoring ganz toll finden - und klar, ich freue mich auch, wenn ich für ein Produkt, das ich ohnehin gern testen wollte, kein Geld ausgeben muss - ich sehe da durchaus auch die Schattenseiten. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob man wirklich noch völlig neutral bleiben kann, wenn man ein Produkt testen darf für das man ansonsten hätte viel Geld ausgeben müssen oder bei einem netten kuscheligen Event war. Durch die beiden Messe-Besuche im vergangenen Jahr merke ich schon, dass ich manchen Marken wohler gesonnen bin, einfach weil der Kontakt vor Ort so nett war. 

Persönlich fühle ich mich ohne gesponsorte Beiträge wohler. Letztlich ist ist Bloggen mein Hobby und in ein Hobby investiert man ja per se und ohnehin. Letztes Jahr habe ich das erste und bisher einzige Mal über ein Produkt geschrieben, dass mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurde, weil ich es einfach so klasse fand. Allerdings sehe ich auch hier das Problem, dass man dazu neigen könnte, nur Produkte zu zeigen, die einem gefallen und die, die es nicht tun, unter den Tisch fallen zu lassen. Sicher ist, Google Ads wird es auf meinem Blog nie geben, genauso wenig Beiträge gegen Entgelt. Mein Blogger-Leben ist und bleibt unkommerziell. Eine Kooperation oder ein Testprodukt, würde ich nicht gänzlich ausschließen, meine Messlatte ist da allerdings sehr hoch ;)

11. Kannst du dir vorstellen, über etwas anderes zu bloggen, und was wäre das?

Ich hatte das große Glück, dass ich in diesem Jahr ein paar tolle Menschen und Blogger-Kolleginnen auch persönlich kennen lernen durfte und in den Gesprächen hat sich gezeigt, dass der Umstieg auf Naturkosmetik weitere Kreise zieht als man anfänglich gedacht hätte. Da spielen dann Themen wie Konsum und Nachhaltigkeit ein wesentlich wichtigere Rolle und man fragt sich schon mal gegenseitig womit man jetzt eigentlich wäscht und putzt ;). Ich finde diese Themen passen auch gut auf den Blog und so wird es sicher auch immer mal Beiträge darüber geben; ob Putzmittel, Fair Trade Kleidung oder DIY. Einen richtigen Umstieg auf ein Thema oder einen Zweitblog kann ich mir für mich allerdings nicht vorstellen. Ich finde ja Food- oder Fashionblogger immer irgendwie irre - der Aufwand! Dafür fehlen mir allerdings auch die Muße und das Interesse.


Ich wünsche Euch ein wundervolles Jahr 2015 - wir lesen jetzt wieder öfter voneinander ;)


Kommentare:

  1. Liebe Sandra
    Schön wieder etwas von dir zu lesen! Interessante Fragen und wirklich interessante Antworten. Gerade das mit den Sponsored Posts. Aber auch das "weitere Kreise ziehen" nach der NK-Umstellung. Das erlebe ich gerade auch. Ich hätte auch nicht gedacht, dass dieses Thema einen dann doch so einnimmt. Es ist aber ja nichts schlechtes!
    Alles Liebe
    Regina

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    1. Ich hätte mich schon viel öfter mit diesen Themen
      beschäftigen sollen, bin da aber gern inkonsequent. Wenn dann sowas wie Kosmetik
      einem dabei hilft, ist das zwar irgendwie belustigend, aber irgendwie auch toll!

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  2. Ich bin früher auch sehr häufig in Foren aktiv gewesen, mit dem Bloggen hat dies jetzt aber aufgehört. Wahrscheinlich, weil ich meine Schreibwut jetzt auf meinen eigenen vier Blog-Wänden auslassen kann und das dann auch einfach ausreicht: Sooo viel Zeit kann und möchte man dann ja doch nicht mehr im Internet verbringen.
    Deine Gedanken finde ich sonst meinen sehr ähnlich, sehr interesant :-) Dass Blogs immer kommerzieller werden, stimmt leider .... nimmt mir auch immer mehr den Spaß daran, irgendwie geht dann doch schnell die persönliche Note eines Blogs verloren bzw. empfinde ich das Blog dann nicht mehr als so persönlich, wenn ich ständig den Eindruck habe, dass irgendwo doch eine Firma hinter steckt...!

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    1. Lustig; ist bei mir auch so...in Foren bin ich gar nicht mehr aktiv, auch wenn sie nichts mit Kosmetik & Co.
      zu tun haben. Das Bloggen nimmt dann doch viel Raum ein.
      Auch Deine Gedanken zur Kommerzialisierung decken sich mit den meinen. Ich habe ein paar wenige "kommerzielle"
      Blogs in meiner Leseliste, die das ganz toll hinbekommen, andere habe ich nun gelöscht, weil mir die viele
      indirekte Werbung auf die Nerven ging.

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  3. Foren sind mir nach wie vor sehr wichtig und da treibe ich mich durchaus aus länger rum ;) Bloggen gehört aber auch fest zu meinem Alltag und ohne meinen Blog würde mir etwas fehlen :)
    Du hast aboslut recht, NK zieht weitere Kreise als man meint. Was mal mit den Inhaltsstoffen meines Shampoos angefangen hat, hat weitere Kreise gezogen, als ich mir das je hätte zu träumen wagen. Einerseits krass, andererseits sehr inspirierend, positiv und es fühlt sich einfach richtig an :)

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    1. Dem schließe ich mich an. Ich fühle mich viel wohler seitdem ich auch "ökologisch" wasche und putze,
      faire Kleidung bevorzuge etc. Auch was Lebensmittel angeht werde ich da zukünftig noch mehr drauf
      achten. Ich werde allerdings auch immer kritischer, das ist manchmal etwas anstrengend.^^

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    2. Auf eine Art und Weise ist es anstrengend, ja, auf eine andere erleichtert es auch das Leben ungemein. Wenn ich in Deutschland einkaufe bin ich total überfordert mit dem riesigen Angebot in den grossen Supermärkten. Da ich aber dadurch den grössten Teil des Sortimentes auslassen kann, hilft es mir extrem beim Fokussieren :) es hat also auch seine posititive Seite :)

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Vielen Dank fürs Kommentieren :)

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